„Männer sind durchsetzungsstark und Frauen fürsorglich.“ Woher kommen eigentlich diese Stereotype und warum sind sie so stark in uns verankert?
Gemeinsam tauchen wir in die Geschichte und unsere Sozialisation ein, reflektieren gesellschaftliche Geschlechterstereotype und analysieren, wie sie uns bis heute im alltäglichen Leben und im beruflichen Kontext beeinflussen und welche Auswirkungen sie gerade auf unsere Karrieren haben.
Neben Hintergrundwissen und Ursachenanalyse werden praktische Methoden vorgestellt, um Stereotype im Alltag zu erkennen und zu überwinden
Für wen? Alle Menschen, die ihre eigene Sozialisation und unbewusste Vorurteile reflektieren wollen, um Diskriminierung entgegenzuwirken und gleichberechtigte Arbeits- und Lebensumfelder zu gestalten.
Anmeldung für Studierende über familienservice(at)hs-hannover.de, für Mitarbeitende über s1-qualifizierung(at)hs-hannover.de
Die Referentin: Franzi Helms ist Betriebswirtin (M.Sc.), Systemische und Business Coachin (DBVC), Trainerin (HsH) sowie Referentin für die Themen Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gender Bias und Empowerment.
Mit jahrelanger Berufserfahrung im Personalbereich eines internationalen Konzerns und als Mutter von zwei Töchtern kennt sie die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus erster Hand.
Um gesellschaftliche Veränderung zu bewirken, gründete sie 2025 gemeinsam mit Jo Lücke den Verein „Liga für unbezahlte Arbeit e.V.“ – die erste Gewerkschaft für Sorgearbeit in Deutschland.